TV Kleinschwarzenbach 1889 e.V.
TV Kleinschwarzenbach 1889 e.V.

Aktuelles

Veranstaltungen

25.08.2017                 Fränkischer Abend

27.08.2017    Helmbrechtser        Volksradfahren

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   Besucherzähler

2011

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2010

 

28. Helmbrechtser Volksradfahren

 

Termin:            29. August 2010

 

Schirmherr:      Dekan Erwin Lechner

 

Strecken:         63 Kilometer

                        36 Kilometer

                        21 Kilometer

 

Auszeichung:    Kaffeetopf mit Vereinsmotiv und

                          Kirchen des Dekanats Münchberg 

 

Teilnehmer:

Ein sportlicher Tag für Körper und Seele

Drei Stecken führen durch alle Kirchengemeinden des Dekanats Münchberg

 

350 Jahre evangelisch-lutherisches Dekanat Münchberg - das ist auch für den TVK ein Grund, anlässlich des Volksradfahrens auf diese Jubiläum besonders aufmerksam zu machen. Alle Kirchen des Dekanats sollen in diesem Jahr angefahren werden - für die Steckenplanung keine leichte Aufgabe und eine echte Heraus-forderung. Unterwegs wird es viele Aktionen der beteiligten Kirchengemeinden geben, die ihr vielfältiges Gemeindelegen und ihre sehenswerten Gotteshäuser vorstellen werden. un bei einem Quiz des Dakanats geibt es viel zu entdecken und zu gewinnen. Der TVK bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Verantwortlichen des Dakanats für die tatkräftige Mithilfe!

Wir starten unsere Tour wie immer in Kleinschwarzenbach am Stadelberg. Die Helmbrechtser Johannis-kirche, deren Thomas-Buscher-Altar zu den bemerkenswertesten sakralen Schnitzarbeiten der Region gehört, ist das erste Ziel, bevor es auf direkten Weg weiter nach Münchberg geht. Hier steht das Zentrum des Dekanats, die Stadtkirche Peter und Paul. Am Kirchplatz ist eine zweite Startmöglichkeit gegeben. Auch an der Friedhofskirche, die zu den ältesten Bauwerden des Dakanats gehört, kommen wir vorbei. Die kleine Strecke zweigt rechts ab und führt über Hildbrandsgrün und Ottengrün nach Wüstenselbitz an die Martin-Luther-Kirche. Wer sich für die mittlere Route entscheidet, den fürht der Weg über Biengarten und Oelschnitz nach Stammbach. Über Weickenreuth, einer der schönsten Dörfer Deutschlands, radeln wir schließlich nach Ahornis, dessen Gustav-Adolph-Kirche an den Schwedenkönig aud der Zeit des Dreißigjährigen Krieges erinnert. Danach erreichen wir Wüstenselbitz und fahren über Helmbrechts zurück auf den Stadelberg.

 

Die große Stecke führt in den südlichen und östlichen Bereich des Dakanats. Die drei Kirchen der Waldstein-gemeinden Zell, Sparneck und Weißdorf sind alle einen Besuch wert und gehören zu den großen Sehens-würdigkeiten mit bemerksenswerten Kunstschätzen. Besonderes Augenmerk muss der schönen kleinen Dorfkirche von Hallerstein zuteil werden, deren exponierte Lage über dem Förmitzspeicher zusammen mit der beeindruckenden Kulisse des Waldsteinmassivs und des Kornbergs eine reizvolle Einheit aus Natur und Kulturgeschichte bildet. Wir genießen den Blick auf den See und radeln zum östlichsten Punkt unserr Rad-tour. Die alte Industriestadt Schwarzenbach an der Salle mit ihrer St.-Gumbertus-Kirche ist das nächste Ziel, bevor wir über Förbau uns Seulbitz unseren Weg in Richtung Ahornberg fortsetzen. Ähnlich wie in Hallerstein steht auch in Ahornberg die Kirche Str. Martin weithin sichtbar hoch auf einem Berg. Reizvoll ist der Blick sowohl ins Fichtelgebirge als auch in den Frankenwald. Auf kleinen Nebenstraßen fahren wir weiter nach Schwarzholzwinkel, wo sich eine der schönsten Aussichten auf die Stadt Helmbrechts bietet. Hier haben wir unser Ziel, den Stadelberg, schon vor Augen, doch der Anstieg von Haide aus duch die Stadt bis auf den Kleinschwarzenbacher Hausberg, der gleichzeitig den höchsten Punkt unserer Tour bildet, ist doch etwas mühsam.

2009

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2008

 

26. Helmbrechtser Volksradfahren

 

Termin:            31. August 2008

 

Schirmherr:      Landtagsabgeordneter Klaus Wolfrum

 

Strecken:         56 Kilometer

                        25 Kilometer

                         

Auszeichung:    

 

Teilnehmer:

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2007

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2006

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2005

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2004

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2003

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2002

 

20. Helmbrechtser Volksradfahren

 

Termin:            25. August 2002

 

Schirmherr:      Landtagsabgeordneter Klaus Wolfrum

 

Strecken:         46 Kilometer

                        28 Kilometer

                        14 Kilometer

 

Auszeichung:    Kaffeetopf oder Baseball-Cap mit Radfahrermotiv 

 

Teilnehmer:

 

NEU:  Start und Ziel am Sportheim auf dem Stadelberg

Wo einst Thor den Hammer warf und tiefe Täler schuf

 

Vom Start auf dem Stadelberg führt uns ein gut ausgebauter Waldweg in Richtung Taubaldsmühle. eine gute Fernsicht bietet sich von Suttenbach aus. In Lehsten, dem 628 Meter hoch gelegenen Dorf, erreichen wir die Hochfläche des Frankenwaldes und die europäische Hauptwasserscheide zwischen Elbe und Rhein. Kurz vor Enchenreuth biegen die Teilnehmer, die sich für die kurze Strecke entscheiden, an der Bugspitze ab und gelangen auf der Hochfläche über Gösmes und am Kriegswald vorbei nach Rappetenreuth.

Schon von weitem grüßt der Turm der katholischen Pfarrkirche St. Jakobus zu Enchenreuth. An dem kleinen Weiler Wahl überqueren wir die Grenze zum Landkreis Kulmbach und erreichen Heinersreuth, dessen Ortsbild durch die Schlösser eindrucksvoll geprägt wird.

Knapp 2500 Einwohner zählt die Marktgemeine Presseck, die auf 650 Metern Höhe zwischen den Tälern der Steinach und den Wäldern der Rodach liegt. Hier bieten sich phantastische Aussichtspunkte mit weiten Fernblicken auf die typischen Täler des Frankenwaldes. In eines dieser tiefen Täler fahren wir nun, indem wir über Remeusel und Schlopp nach Wildensein gelangen. Hier ist vorsicht geboten, denn nach einer steilen Abfahrt müssen wir links abbiegen, um die eindrucksvolle Steinachklamm zu erreichen. Tief hat sich die Steinach im lauf von Jahrhunderten in das Diabasgestein gefressen und eine sagenumwobene Schlucht geschaffen: Der Germanengott Thor soll hier auf seinem Bocksgespann durch die Lüfte gebraust sein. Vor einer großen Felswand bat ihn die junge Steinach, ihr einen Weg zu bahnen. Da schleuderte Thor seinen Hammer gegen den Fels, die Steine brachen und gaben den Weg frei. Zum Dank dafür trieb der Bach von nun an den nahen Waffenhammer mit seinen großen Radschaufeln, die in der Hütte die riesigen Schmiede-hämmer bewegten.

Weiter geht die Radtour auf dem Mühlenweg. Dieser Weg gehöhrt zu den bekanntesten Wanderstrecken des Frankewaldes und führt uns über die Hübnersmühle und den Guttenberger Hammer zur Großrehmühle. Nun haben wir den Aufstieg nach Grünlas vor uns, einem typischen kleinen Handweberdorf. In Rappetenreuth treffen wir die Radler der kurzen Strecke und fahren gemeinsam nach Hohenberg. Vor Obersauerhof erreichen wir wieder den Landkreis Hof und damit das evangelische Kirchdorf Ahornis. Maxreuth, Hildbrandsgrün und Ottengrün sind die letzten Stationen auf dem Rückweg zum Festgelände am Stadelberg.

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© Beate Skott