TV Kleinschwarzenbach 1889 e.V.
TV Kleinschwarzenbach 1889 e.V.

Aktuelles

Veranstaltungen

25.05.2017   Himmelfahrt

                     Teilnahme am Gausternwandertag

                      beim TSV Niederlamitz

 

24.06.2017   Sonnwendfeuer

 

02.07.2017   Sporttag

 

25.08.2017   Fränkischer Abend

 

27.08.2017    Helmbrechtser Volksradfahren

 

23.10.2017    Kärwa - Gansbrust - Essen

 

09.12.2017    Weihnachtsfeier

   Besucherzähler

2001

 

19. Helmbrechtser Volksradfahren

 

Termin:            26. August 2001

 

Schirmherr:      stellv. Landrat Klaus Adelt

 

Strecken:         56 Kilometer

                        34 Kilometer

                        25 Kilometer

 

Auszeichung:    Trinkglas mit Radfahrermotiv 

 

Teilnehmer:

Nach der Spielbank wartet die Hölle - Der Frankenwald von seiner schönsten Seite

 

Zugegeben: einige Berge sind schon zu bewältigen auf unserer diesjährigen Tour. Aber wir sind eben im Frankenwald, und da gehören die Berge dazu. Allerdings lohnt sich die Mühe und die paar Anstiege und Abfahrten, die wir bis Lichtenberg zu bewältigen haben:

Die zweite Hälfte der Strecke führt fast ausschließlich auf Radwegen, nahezu die gesamte Selbitz entlang und ist ohne große Anstrengung zu bewältigen.

Nach dem Start in Kleinschwarzenbach folgen wir der Staatsstrße in Richtung Kollerhammer, Rauhenberg und Döbra. Jetzt sind wir schon im höchstgelegenen Ort des Frankenwaldes, auf 700 Metern Höhe. Die Radler der kleinen Strecke fahren über Marlesreuth nach Selbitz.

Alle anderen durchfahren das kleine Städtchen Schwarzenbach am Wald auf dem Kamm des Frankenwaldes. Danach biegen wir rechts nach Straßdorf ein und erreichen nach wenigen Kilometern Lippertsgrün. Das schöne Dorf ist ein Ortsteil der Stadt Naila. Hier geht es scharf nach links auf eine schmale Ortsverbindungsstraße. Versteut im Wald liegen die Häuser von Pechreuth, Fränza und Dürrenberg vor uns. Wer sich für die mittlere Stecke entscheidet, biegt hier nach rechts ab und gelangt auf einem steillen Waldweg nach Naila. Die restlichen Teilnehmer radeln über Bobengrün ins Bayerische Staatsbad Bad Steben. Rechts am Ortseingang erblicken wir den futuristischen Bau der neuen Spielbank, deren wellenartiges Dach sowohl die Landschaft des Frankenwaldes als auch das Auf und Ab beim Glücksspiel darstellen soll.

Reichlich auf und ab ging es auch bei unserer bisherigen Radtour. Jetzt geht es über Lichtenberg hinunter ins Höllental. Wir erreichen den nördlichsten Punkt der Strecke: den Friedrich-Wilhelm-Stollen, ein touristisches Kleinod der Region.

Kurz nach dem Stollen - von hier aus sind es nur noch wenige Meter bis zur thüringischen Grenze - biegen wir nach rechts in das Höllental ein. Hier sind wir allein mit tiefen Tälern, dichten Wäldern und der Selbitz, die hier ihren Weg zur Saale bei Blankenstein fast vollendet hat.

Am Ende des Tals lohnt sich ein kurzer Abstecher nach links: Wenige Meter vom Radweg entfernt befindet sich die Heilquelle, die auch den Radlerdurst löscht. Über die paar Häuser von Kleinschmieden gelangen wir nach Marxgrün und sind nach ein paar Kilometern in Naila. Während wir rechts den Turm der Stadtkirche "St.Veit" erblicken, folgen wir dem Lauf der Selbitz und der Bahnlinie Hof-Bad Steben. Zwischen Naila und Selbitz schmuggeln wir uns elegant an der neuen Ortsumgehung und der alten B173 vorbei. Selbitz, Heimat unseres Schirmherren Klaus Adelt, macht unter anderem mit dem Bockpfeiferbrunnen auf sich aufmerksam. Jetzt müssen wir bis Uschertsgrün nur etwa drei Kilometer auf der Straße fahren, bis wir wieder den Selbitztal-Radweg erreicht haben. Wir bleiben im Tal und sehen uns Kirche und Schloß von Schauenstein "von unten" an. Am Helmbrechtser "Luuch" verlassen wir den Radweg und fahren zum Ziel in Kleinschwarzenbach.

 

 

2000

 

18. Helmbrechtser Volksradfahren

 

Termin:            27. August 2000

 

Schirmherr:      Landrat Bernd Hering

 

Strecken:         46 Kilometer

                        28 Kilometer

                        15 Kilometer

 

Auszeichung:    Kaffeetopf mit Radfahrermotiv 

 

Teilnehmer:

Bis zum Förmitzspeicher oder nur mal schnell zur Geigersmühle

 

Stille Dörfer, muntere Städte, majestätische Berge, sanfte Hügel, romantische Schlösser und dazu das tiefe Blau eines imposanten Sees, auf dem sich die Segel nach dem Wind richten. Nein, wir sind nicht in Italien, wir befinden uns in Bayern ganz oben, zwischen Frankenwald und Fichtelgebirge. Und genau diese Eindrücke sind es, die die diesjährige Route so reizvoll machen.

Auf dem Selbitztal-Radweg fahren wird bis zum Hembrechtser Freibad. Kurz dahinter geht es rechts durch Feld und Flur nach Edlendorf. Der schöne Ort gefällt durch seine schönen Bauernhäuser. Ein gemütlicher Waldweg führt in Richtung Schwarzholzwinkel. Nach knapp 2km ist die Straße von Helmbrechts nach Ahornberg erreicht. Hier biegen alle links ab, die die große oder mittlere Strecke fahren möchten, während die kurze Tour über Schwarzholzwinkel und Meierhof zum  Radweg an der Staatsstraße nach Helmbrechts führt. Der Weg hinauf nach Ahornberg ist mit einiger Anstrengung verbunden, doch mit dem malerischen Kirchdorf ist schon der höchste Punkt unserer Radwanderung erreicht. Auf 627 Metern Höhe grüßt der Turm der Dorfkirche St. Martin, und vor uns schweift der Blick auf die Gegend, durch die wir heute noch kommen werden. Wir fahren hinunter nach Reuthlas. In Modlitz zweigt die 28 km lange Strecke ab, die über Markers-reuth nach Münchberg führt.

Wer sich für die 46 km bis zum Förmitzspeicher entscheidet, gelangt über Wölbersbach nach Seulbitz. Vor uns liegt der imposante Große Kornberg, mit 826 Metern Höhe die nördlichste größere Erhebung des Fichtelgebirges. Rechts davon breitet sich in ungewohnter Perspektive die charakteristische Kette Waldstein, Schneeberg und Ochsenkopf aus. In Seulbitz überqueren wir den gleichnamigen Fluß, der hier schon ordentlich Wasser führt. Es folgt ein kurzer Anstieg. Halb links liegt die Stadt Schwarzenbach/Saale vor uns. Wir kommen nach Förbau, und vor uns liegt der prächtige See auf einer Höhe von 530 Metern. In dreijähriger Bauzeit wurde in den siebziger Jahren ein 800 Meter langer und 30 Meter hoher Hauptdamm errichtet, der die 12 Milliionen Kubikmeter Wasser bändigt.

Wir wählen den gemütlichen Geh- und Radweg am Ostufer und genießen den beeindruckenden Blick auf den See. Wir haben den Wendepunkt unserer Strecke erreicht und gelangen über Förmitz und Albertsreuth nach Weißdorf. Am Weißdorfer Schloß folgen wir nicht der viel befahrenen Bundesstraße, sondern biegen links ab Richtung Eiben. Auf einer kleinen Straße führt uns unser Weg nach Mechlenreuth, während wir rechts die Stadt Münchberg erblicken.

Wir durchfahren die größte Stadt unseres Landkreises und treffen an der Abzweigung nach Gottersdorf auf die Radler der mittleren Strecke. Gemeinsam geht es weiter nach Unfriedsdorf, dort biegen wir rechts ab und gelangen auf den neuen Radweg zwischen Helmbrechts und Münchberg.

Auf der "Textil-Tour" gelangen wir zur Geigersmühle. Noch ein paar Anstiege sind nötig, bis wir wieder in Helmbrechts eintreffen. Am Wiesenweg biegen wir noch einmal in den Selbitztal-Radweg ein und fahren bis zu jenen Wohnhäusern, die jeder Helmbrechtser als das "Luuch" kennt. Über die Schillerstraße sind wir schnell zurück am Ziel in Kleinschwarzenbach.

1999

 

17. Helmbrechtser Volksradfahren

 

Termin:            29. August 1999

 

Schirmherr:      2. Bürgermeister Hans Schmidt

 

Strecken:         39 Kilometer

                        19 Kilometer

 

Auszeichung:    Medaille mit Radfahrermotiv 

 

Teilnehmer:

 

 

 

Über den "Dachfirst" des Frankenwales

Schöne Dörfer, idyllische Landschaften zwischen Weickenreuth und Schauenstein

 

Unsere diesjährige Strecke führt uns in eine reizvolle Frankenwaldlandschaft zwischen Weickenreuth im Süden und Schauenstein im Norden. Wie immer starten wir am unteren Ortsausgang von Kleinschwarzenbach und radeln durch Helmbrechts nach Unterweißenbach. Dort biegen wir auf den vor ein paar Jahren fertiggestellten Radweg ab und fahren nach Wüstenselbitz.Während sich links majestätisch die Höhenzüge des Fichtelgebirges erheben, grüßt uns der charakteristische rote Turm der Wüstenselbitzer Dr.-Martin-Luther-Kirche. An der Abzweigung nach Ort verabschieden wir uns von den Radlern, die sich für die kleine Strecke entschieden haben.

Wer die lange Route wählt, der hat nun die schmale, für den Radfahrer bestens geeignete Straße nach Ahornis vor sich. Nach zwei Anstiegen, aber auch reizvollen Abfahrten erreichen wir das zur Stadt Münchberg gehörende Dorf. An der Gustav-Adolf-Kirche entscheiden wir uns für den linken Weg. Hier, auf der Hochfläche, befinden wir uns auf der Wasserscheide zwischen Elbe und Rhein: Der Regen, der links von uns fällt, fließt über die Saale der Elbe zu, rechts von uns gelangt das Wasser über den Main in den Rhein. Wir sind auf dem "Dachfirst" des Frankenwaldes. Bei Kuppel müssen wir die Bundesstraße überqueren.

Nun geht es lange bergab. Kurz hiner Förstenreuth weist uns ein Wegweiser auf das "Bundesgolddorf" Weickenreuth hin, unser nächstes Ziel. Dort angekommen, erblicken wir rechts einen kleinen Stein, der uns an den Bundes- und Landessieg des kleinen, zu Stammbach gehörenden Dorfes erinnert. Ein Blick auf die bund blühenden Bauerngärten, aufgeräumten Höfe und idyllischen Baumgruppen beweist, dass Weikenreuth zu Recht zu den schönsten Dörfern Deutschlands gehört.

Wir lassen den Ort hinter uns und fahren hinunter ins Koserbachtal. Auf der gegenüberliegenden Seite erblicken wir schon den Kirchturm von Marktleugast. Kurz vor der Kosermühle passieren wir die Grenze zum Landkreis Kulmbach. Das letzte Stück bis Marktleugast müssen wir auf der B289 zurücklegen.

Im Ort biegen wir rechts ab und durchfahren die hübsche, von kleinen Läden des täglichen Bedarfs gesäumte Hauptstrasse des munteren Marktfleckens. Kurz vor dem Ortsausgang wählen wir den "Hohenberger Weg", der uns in Richtung Modellflugplatz bringt.

Auf nahezu ebener Strecke genießen wir die Landschaft rings um uns, währen wir zwischen Wiesen und Feldern und durch ein kleines Waldstück hindurch nach Hohenberg radeln.

Nachdem wir die Zegastmühle hinter uns gelassen haben, empfängt uns eine rauhe Frankenwaldlandschaft. Einsam stehen die Häuser von Rappetenreuth weit verstreut am Waldrand. Wir haben nun einen längeren Anstieg vor uns, bis wir bei Gösmes wieder den Landkreis Hof erreichen. Kurz vor Enchenreuth biegen wir rechts ab und kommen nach Lehsten. Wenn wir das charakteristische Frankenwalddorf durchfahren haben, weist uns ein Schild erneut auf die Wasserscheide zwischen Elbe und Rhein hin. Hier treffen wir wieder auf die Radler der kurzen Strecke, die über Ort und Stechera nach Lehsten gekommen sind.

Fast mühelos geht es nun, abgesehen von einem leichten Anstieg hinter Baiergrün, hinunter nach Schauenstein. An der munter dahinplätschernden Selbitz führt die Strecke durch eine idyllische Landschaft ohne störende Autos auf dem neuen Radweg nach Volkmannsgrün. Wir radeln über die beiden neuen Holzbrücken und überzeugen uns von dem gelungenen Weg, der das Fahrradfahren zum echten Erlebnis macht.

Nun sind wir in Helmbrechts, und es sind nur noch ein paar Meter zum Ziel in Kleinschwarzenbach. Wir haben die Strecke bewältigt und ein schönes Stück Frankenwald mit dem Drahtesel kennengelernt.

 

 

1998

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1997

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1996

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1995

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1994

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1993

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1992

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© Beate Skott